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Die Entwicklung des AKKV

Der Arbeitskreis Kriminalitätsvorbeugung Duisburg (AKKV) blickt auf eine über 30-jährige Geschichte zurück. Seit seiner Gründung 1994 engagiert sich der AKKV als gemeinsames Gremium von Stadt und Polizei für ein sicheres, lebenswertes Duisburg – mit klarer Zielsetzung: Kriminalität vorbeugen, Opferschutz stärken, Vernetzung fördern.

1994

Gründung des AKKV

Konstituierende Sitzung unter gemeinsamer Leitung der Stadt Duisburg und des Polizeipräsidiums. Ziel: Aufbau eines stadtweiten Netzwerks zur Kriminalitätsvorbeugung.

1994–2006

Einrichtung erster Arbeitsgruppen

  • „Sicherheit für Senioren und Familie“

  • „Sucht und Gewalt“

  • „Zusammenleben im öffentlichen Raum“

  • „Runder Tisch Gewaltschutz für Duisburg“

  • „Städtebauliche Kriminalprävention“ (2006)


2019

Start der Arbeitsgruppe Opferhilfe Duisburg

Reaktion auf den wachsenden Bedarf nach besserer Koordination im Bereich Opferschutz.


2022- 2023

Initiative zur Neuausrichtung

Beginn einer umfassenden Evaluation. Ziel: Modernisierung der Struktur, mehr Effizienz, stärkere Außenwirkung.

Einrichtung einer Steuerungsgruppe

Die Steuerungsgruppe übernimmt strategische Steuerung, Entwicklung der Öffentlichkeitsarbeit und Vorbereitung der Neustrukturierung.


2024

Gründung des Fördervereins

Mit dem „Verein zur Förderung der kommunalen Kriminalitätsvorbeugung in Duisburg e.V.“ schafft der AKKV eine stabile Basis für Projekte, Öffentlichkeitsarbeit und bürgerschaftliches Engagement.


2025

Einführung neuer Formate & Themen & Aufbau der neuen Homepage

Arbeitsgruppen wie „Cybercrime“ und „Jugendkriminalität, Sucht und Gewalt“ greifen aktuelle Entwicklungen auf. Der Webauftritt geht an den Start.